Archive - June, 2012

Gaukinderturnfest 2012

Der Turngau Rhein-Limburg veranstaltete im Jahr des 100-jährigen Vereinsjubiläums des TV Kleinniedesheim das diesjährige Turnfest auf dem Gelände des TV “Gut Heil 1912 e.V Kleinniedesheim”.

Sehr viele hoch motivierte Kinder mit ihren Betreuern und Eltern folgten dem Aufruf des Turnerbundes heute nach Kleinniedesheim, wo auch das Wetter perfekt mitspielte.  Präsident des Pfälzer Turnbundes, Walter Benz begrüßte zusammen mit Lilli Knopp – 1. Vorsitzende des TV Kleinniedesheim – die Anwesenden und erklärte hierbei, dass er 1974 beim Gaukinderturnfest in Kleinniedesheim als Gaukinderturnwart seine Karriere begonnen hat.

Es folgten allerlei Vorführungen und Pflichtküren rund um die Leichtathletik der Kinder aus den verschiedenen Turnvereinigungen. Ob am Schwebebalken, mit dem Trampolin und Kasten, über Bodenturnen und 3-Sprung und Ballweitwurf, waren sehr viele Darbietungen für die Zuschauer geboten.

Ortsbürgermeister Ewald Merkel übergab dem TV ein kleines Kuvert von der Ortsgemeinde zu Beginn seiner Grußworte, in denen er den großen Wert des Vereinslebens unterstrich. Dankenswerter Weise übernahm der Ortsbürgermeister hier auch die Siegerehrung der Kinder und Gruppen, die nach den Vorführungen der einzelnen TV Gruppen ( Tanzmäuse, Dance Stars und Parkour Truppe ) stattfand.

Der TV Kleinniedesheim verkostete alle Teilnehmer und Gäste mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet und Steak, Wurst, Brötchen und Pommes. Verdurschten musste bei den sommerlichen Temperaturen dann auch niemand.

Besonderer Dank hier an Tim Fruth, der das Event auf Seiten des TV Kleinniedesheim professionell organisiert hat und allen Helferinnen und Helfern, die im Vordergrund wie auch im Hintergrund gewirkt haben, so dass dieses Event zu einem vollen Erfolg wurde.

Nachfolgende Bilder sollen für alle den heutigen Tag noch einmal Revue passieren lassen und an die schönen Stunden erinnern.

 

Apple iOS 6.0 – First Sight

Seit Montag Abend ist nun das neueste Smartphone OS von Apple – iOS 6 – offiziell bei der WWDC ( World Wide Developer Conference – Apple Entwickler Konferenz )  in San Francisco vorgestellt worden. Das es iOS 6 wird konnte man schon seit dem letzten Update 5.1.1 erahnen, da keine weitere Release in Angriff genommen wurde, um hier das bestehende IOS 5 zu verbessern. Im Vorfeld gab es hier eine Vielzahl von Gerüchten, die sich auf die möglichen Inhalte bezogen haben. Facebook Integration, Widgetbar, 3D Karten… waren nur ein paar Wünsche, die man in Form von Gerüchten und Fantasiebildern vorstellen wollte. Bewahrheitet hat sich die Facebook Integration, 3D Maps und auch die erweiterte iCloud Integration.  Seit gestern Abend habe ich hier nun auch die DP auf einem iOS Gerät und werde mir dies genauer anschauen und hier auch meine Meinung darüber äußern.

Für meine Person bewege ich mich gerne in beiden Welten – Android und iOS – und vergleiche hier Vor- und Nachteile. Während es Android nun geschafft hat, Tablett und Smartphone OS auf einen Nenner zu bringen, die Smartphone Hersteller immer an den User Interfaces arbeiten und das eine oder andere Gimmick einbauen, hat sich hier Apple in den letzten 2 Jahren eher auf Beständigkeit und kleinere “Bringer” verständigt, was nach meiner Meinung nach auch sehr wichtig ist. Für mich steht an vorderster Stelle bei einem Tablett und einem Smartphone der tatsächliche Nutzen für die Arbeit und das Leben.  Es muss einfach zu konfigurieren und zu bedienen sein, dies nur als Beiwort.

Kommen wir nun zum eigentlichen – dem iOS 6 – Berichtspunkt, um den es hier eigentlich geht.  Generell gilt zu sagen, iOS 6 ist im derzeitigen Stadium nur für Entwickler oder Personen geeignet, die Ihr Gerät kennen und auch mal den einen oder anderen Bug verzeihen. Obwohl das Release hier einen sehr stabilen Eindruck vermittelt ist es eine Beta im Anfangsstadium, wohlgleich Apple hier immer Stable Releases verteilt, die mit wenig Überraschungen glänzen. Das mag wohl hier auch daran liegen, das hier im Herbst ( Vermutlich Oktober ) die Release offiziell auf den Markt kommt, und dann hier auch mit einem neuen Gerät.

Bilder vom iOS 6

 

Do not Disturb – Bitte nicht stören

Dieses Feature ist mir persönlich im Vorfeld aufgefallen, da es sehr nützlich für den Alltag ist. Vorweg auf Android gibt es verschiedene Apps, die dies ebenfalls abbilden, hier also keine Neuerung, aber dennoch eine im Kern verankerte Funktion !
Jeder von uns kennt das Problem, man hat sehr wichtige Besprechungen vor sich, oder aber man ist in der Kirche oder Theater, Kino etc. und da ist es sinnvoll, auf Anrufe zu verzichten. Bislang gab es hier die Option – Flugmodus ein, oder Handy aus – nun bedient man sich einer Funktion, die es erlaubt den Zeitraum zu definieren und auch Außnahmen zu definieren.  Außnahmen sind wichtig, denn gerade Familien müssen hier auch immer erreichbar sein, wenn es um Kinder oder evtl. Kranke Mitglieder der Familie geht, Manager lass ich hier aussen vor, da die immer wichtige Telefonate erhalten ;-).  Daher  habe ich hier eine Sicherheit, die es mir erlaubt das Smartphone im öffentlichen Leben ohne Ärgernis mitzunehmen. Vermutlich eine Anlehnung an das Ereignis in New York während eines Konzerts, wo plötzlich minutenlang ein iPhone klingelte und der Besitzer Probleme hatte, es zum verstummen zu bringen.

3D Maps

Apple geht mit iOS 6 neue Wege in Bezug auf Karten. Google Maps werden durch OpenMaps ersetzt und hier 3D Views verwendet.  Die Präsentation war hier bei der WWDC eindrucksvoll und hier auch ein Grund mehr, Interesse am iOS 6 zu zeigen. Die 3D Maps konnte ich nun auch schon ausprobieren und auch die momentan nur für’s iPhone 4s verfügbare Sprachnavigation.

Relativ einfach – wie man es von anderen Navigationslösungen gewohnt ist – startet man den Vorgang. Zunächst Startposition mittels GPS bestimmen, dann Adresse des Ziels eingeben und dann beim Zieltag links auf den Grünen “Auto” Button klicken… und Start. Siri (zumindest ihre Stimme ) verwandelt sich nun in einen Navigator, der hier sehr präzise arbeitet.

Im Handel besorgt man sich noch eine der vielen Autohalterungen mit Zigarettenanzünderanschluss – hier ist der Kensington Autohalter mit Klangverstärkung 39,95 €) – wärmstens zu empfehlen, da er wirklich das Geld wert ist.

Siri

Ein Hinhörer schon bei der Einführung, wenngleich die Trefferquote so manches mal den einen oder anderen Besitzer eines 4s fast in den Wahnsinn trieb. Auch vom Netzangebot betrachtet. Das Datenvolumen war schon mächtig und gerade bei GPRS Verbindung war dann schnell Sense.

Nun ist in der neuen Major Release 6 des iOS dieses Feature deutlich performanter geworden, auch die deutsche Trefferquote verdient aus meinem Erfahrungsgebrauch heraus eine sehr gute Note.  Unterschiedliche Dinge habe ich hier mal ausprobiert. Termineinstellung, Anrufe zu Hause, Terminabfragen, Wetter, Aktienkurse, Starten eines Programmes, Abspielen eines Musikstückes… und natürlich auch die bereits im Web kursierten Fragen…

… “Siri – woher kommst Du ?”

Die Software Ingenieure sind hier wohl auch mit Humor am Werke.

Erster Eindruck nach 1 Woche

Wer mich kennt, der kennt mich als jemanden, der alles gerne testet und hier oftmals ein neues Smartphone hat (ob Android oder iOS ).  Klar kann ich hier sagen. Am UI (UserInterface)  hätte Apple noch ein wenig arbeiten können, um hier den Informationsauswurf von Apps zu verbessern. Widget Funktionalität wie unter Android hätte ich persönlich gerne,  a  b  e  r  und das ist ein großes Aber ! dann könnte man Apple ja Kopieren von Android vorwerfen ;-)  und Apple steht ja gerne auf der anderen Seite – wir werden kopiert !.

Im großen und ganzen jedoch sind hier deutliche Verbesserungen zu Tage getreten, die ich kurz nochmals aufliste.

1. Siri verbessert in Performance und Qualität

2. 3D Maps und Sprach Navigation ( letzteres nur beim 4s )

3. Redesign der AppStores (iTunes und App )

4. iCloud Integration erweitert

5. Stabilität

Über das Redesign der App Stores, sowie iCloud Integration habe ich hier nicht’s geschrieben, erwähne es mal am Rande, da dies zunächst als Google User nebensächlich ist…. dachte ich zumindest. Als Besitzer von Apple TV schätzt man dann doch auch ein wenig die Integration aller Komponenten und kann vom iOS Gerät direkt streamen – ja mit DLNA wäre es einfacher, da dies jeder moderne LCD Fernseher hat – aber das ist mir mittlerweile wieder egal geworden. Als MacBook User schätze ich mittlerweile sehr die Reminder (Erinnerung) App auf dem iPad oder iPhone – mit MacOS X 10.8 (Mountain Lion) wird nun die Verbindung zum Desktop hergestellt. Der Kreis schließt sich. Von überall kann ich meine Dinge aktualisieren und benötige hierfür keine zusätzliche App.  Klar – das ist die Kehrseite der Medaille – mache ich mir hier auch ein wenig Abhängig von einem Instrument, aber dafür kann ich mich voll und ganz auf die Technik verlassen.

 

Die Stabilität des iOS 6 in der frühen Beta ist beachtlich und ich werde gespannt die Entwicklung verfolgen bis zum Launch im Herbst.

Weitere Punkte folgen. Über Screenshots muss ich mich zunächst bei Apple rückversichern.

 

 

Junispaziergang

Heute war wieder ein schöner Sonntag, um in die Natur zu gehen, und dort Ruhe und Entspannung zu genießen.  Die Sonne ließ sich auch das eine oder andere Mal blicken, so dass ein freundliches Zusammenspiel von Licht und Farbe geboten wurde.

Ein paar Motive habe ich hier einmal mittels High Dynamik Range (HDR) herausgearbeitet. Diese Motive fallen dem Betrachter gleich auf, da diese sehr knallig in den Farben erscheinen, jedoch auch reich an Kontrast.

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich für kurze Zeit spazieren gehen kann und somit auch den Stress ein wenig abbaue.  Auch  bekommt man bei solchen Spaziergängen wieder Lust und Ideen auf neue Fotomotive.

Viel Spass nun beim Betrachten und einen schönen Rest Sonntag

Samsung Galaxy S3

Noch vor zwei Tagen, war das Sony xPeria P der Platzhirsch – seit heute ist ein neuer Testdriver  im Rennen.

Das Samsung Galaxy S3   GT-I9300 - so die Modellbezeichnung – ist schon weit vorangeschritten, um den Sony Androiden vom Wünsche Thron zu stoßen.

Optik

Schon die Kartonage verspricht ein edles Gerät.

Wie bei Samsung üblich sind die “Key” Features auf der Rückseite aufgelistet, um dem Kunden vorab das Wasser im Munde zusammenzulaufen lassen.

Nicht Kleckern, sondern Klotzen lautet die Devise, die der koreanische Branchenpriumus mitbringt. Sobald man den Karton geöffnet hat, “lacht” das edle Galaxy S3 auch schon dem neuen Besitzer entgegen.  Nachdem die Plastikverhüter entfernt sind, und das Gerät in der Hand liegt, stellt man irgendwie fest, so groß wie überall beschrien, ist es dann nun wirklich nicht. Gegenüber dem S2 marginal.  Es liegt in einer durchschnittlichen Hand elegant gut. Die Damenwelt kann hier auch mit einer Hand das Gerät bedienen.

Anschluß gesucht

Gegenüber dem xPeria gibt es beim Samsung nur “einen” Anschluss und der ist für den Micro USB. HDMI wird über einen Adapter ähnlich dem iPhone und dem iPad dargestellt, der natürlich extra käuflich erworben werden muss.  Durch die Standardisierung über USB habe ich dann doch mehr Möglichkeiten einen Anschluss zu finden, wenn mal nicht das orginal Kabel verfügbar ist.  Natürlich gibt es an der oberen Seite noch eine 3.5 mm Klinke für den Anschluss von Headset – das hier auch sehr wertig ist und als InEar Version vorliegt.

First Boot

Nachdem MicroSim und Akku eingesetzt sind, reicht ein etwas längerer Druck auf den Ein/Aus Taster rechts am Gerät aus, und das Gerät startet…

… Wie üblich richtet man dann sein Smartphone ein ( Sprachwahl, Wireless LAN Einrichtung, Google Account, Samsung Account ) und bekommt anschließend den Startbildschirm präsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach weiteren 5 – 10 Minuten ( Wiederherstellen aus Google hatte ich angewählt ) sind meine meist genutzen Anwendungen wieder erfolgreich zurückgespielt und nun ist das Gerät auch bereit für die Nutzung.

Standardisiert kommt das S3 mit Android 4.0 ausgeliefert ( hier 4.0.4 ) und ist somit hoch aktuell. Die vorhandenen 5 Screens  können neben der Vorbelegung auch mit eigenen Widgets und Programmen belegt werden. Darauf werde ich aber nicht weiter eingehen, da dies ähnlich der Programme ja in Android bekannt ist.

Speeeeed

Ja kaum zu glauben, aber das S3 ist unterwegs wirklich sehr schnell. Das durfte ich heut morgen Live erleben. Wo das xPeria P und S immer mal gebummelt haben, flutscht die  Top Maschine wie ein Schnellzug durch.  Ob Internet Browser, eMail Client, Programmdownload oder aber YouTube Stream ist für das S3 kein Problem. Da hat es mich schon überzeugt.   Das Gerät hat sich bislang noch nicht aus der Ruhe bringen lassen, sprich stottern beim Bildaufbau oder ähnlichen Dingen.

Kamera

Die 8 MP Kamera ist sehr gut,  Das Fokussieren klappt hervorragend, auch der Makro Modus ist für diese Klasse Kamera’s ( Smartphone ) schon beachtlich. Jedoch kann diese Kamera bei weitem keine Spiegelreflex Kamera ersetzen, wohl aber schon Kompaktkameras.

Makro Modus des S3

Landscape Modus des S3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber für Unterwegs, wenn mal die “große” nicht dabei ist, auch hier ein klares “Must have”

Zubehör

Tja – hier lässt sich Samsung nicht lumpen. Gleich zum Rollout gibt es auch schon diverse Orginalgegenstände für das S3. Angefangen von der praktischen Docking Station, wo das Gerät aufgeladen wird und ein guter Stand gewährleistet wird, über einen Stylus, mit dem handschriftliche Notizen und Zeichnungen über die S-Memo App ( man vgl. Galaxy Note ) erfasst werden bis zum vom Apple iPhone gewohnten HDMI Adapter und ner schicken Tasche.  Hierzu werde ich vom einen oder anderen Gadget eine Meinung erfassen.

Für wen interessant ?

Das ist nun die Frage, die ich vorweg einmal beantworten möchte. Zunächst für alle diejenigen, die bislang noch kein Smartphone hatten, nicht unbedingt ein iPhone kaufen möchten, aber schon mehr Geld investieren wollen. Dann klar für Umsteiger vom iPhone oder einem anderem Smartphone oder aber dann die klassischen Technik Junkies.

Als Tablet Ersatz – das ist hier klar meine Stimme – würde ich das Gerät dann nicht kaufen, da empfehle ich dann doch ein reinrassiges Tablet, da dort das Display dann doch größer ist.

Fazit – Das Galaxy S3 hat es geschafft, mich zu überzeugen, das xPeria Smartphone als mein Favorit vom Thron zu stoßen.

Sony xPeria P

Sony – nicht Samsung heißt ein weiterer Neuzugang in der Smartphone Welt

Nachdem das Sony xPeria S – als erstes Mobile Phone von Sony nach der Trennung von Ericsson – meine volle Bewunderung genossen hat, erschien mit dem xPeria P ein neues interessantes Gerät am Smartphone Himmel.

Noch besserer Prozessor ? Mehr Speicher ? bessere Kamera ? Weit gefehlt.  Liest man die Technischen Daten auf der WebSite von Sony, so klingt dies zunächst nicht spannend.

http://www.sonymobile.com/de/products/phones/xperia-p/specifications/

“nur” 1 GHz Dual Core Prozessor, “nur” 16 GB interner Speicher, “nur” 8 MP Kamera….
… aber das Gerät hat doch Klasse.

Zunächst das Äußere. Ein Unibody Aluminium Gehäuse, das extreme Wertigkeit ausstrahlt, an der Linken Seite der MicroSim Einschub, also nix mehr Deckel ab und fummel… Ein/Ausschalter ist von oben nach rechts am Gerät gewandert.  Ebenso wurde der Lautsprecher von unten nach rechts verschoben. Die MicroUSB und HDMI Buchse ist nun offen und nicht über eine Plastikabedeckung verschlossen, was der Sache hier aber keinen Abbruch tut, da die Fummellei mir eh gegen den Strich gegangen war.  mit 4″ ist das kratzfeste Display ein wenig kleiner und geht dahingehend in Richtung iPhone. Der geringere Telefonspeicher wird man im Laufe der Zeit noch prüfen müssen, wenngleich hier das iPhone mit 16 GB ja auch gewissermaßen ausreichend ist, sofern man nicht unbedingt die gesamte Videomediathek mit sich herumschleppen möchte.

Nun zu den inneren Werten. Die ersten Eindrücke sind gewissermaßen die wichtigsten. Von der Geschwindigkeit arbeitet das Smartphone flott und verspricht hier schon etwas.  Das Display – tja und das ist ein Bonbon – ändert sich je nach Lichteinfall automatisch, so dass auch bei direkter Sonneneinstrahlung die Lesbarkeit gewährleistet ist. Nun gut ein Kindle eBook Reader ist hier natürlich keinesfalls zu schlagen, aber man hat hier wieder eine Technik neu entdeckt, die es einmal vor vielen Jahren beim Compaq iPaq Handheld gegeben hat, wonach hier auch bei Sonneneinstrahlung das Display soweit heruntergeregelt wurde, dass man hier alles lesen konnte.  Und das ohne zusätzliche Bildschirmfolien, die man im Handel kaufen kann ;-). Und dies ist für mich eine technische Innovation, die für mich das Gerät interessant macht.

Zum Thema Kamera möchte ich klar sagen, mehr Pixel verschafft nicht unbedingt mehr Qualität.  Daher sind die 8 MP in der Kamera völlig ausreichend. Vermutlich dürfte dies auch ein Grund dafür sein, dass beim xPeria S dann 32 GB Speicher verbaut wurden, um die 12.3 MP schlucken zu können. Aber das ist nur Spekulation.

Hier einmal ein Beispielfoto vom P

 

und hier zum Vergleich vom S

Auf jeden Fall liegen die beiden Fotos eng bei einander.  Und mal ehrlich, es soll ja auch nur eine “Not” Kamera für schnelle Schnappschüsse darstellen und nicht die “große” Kamera in den Schatten stellen ;-)

Der Rest der Technik entspricht voll und ganz der des xPeria S  ( Bravia Engine, Full HD Video, Sony PlayStation certified) und daher keine großen Ausführungen. Spannend bleibt hier aber, wann Sony die angekündigte Docking Station, mit der sich das Gerät – mit externer Tastatur – zum Smart Rechner verwandelt. bis Mitte Mai war hier noch auf der WebSite ein Produktfoto und Details mit dem Hinweis “In Kürze verfügbar” zu sehen, mittlerweile aber verschwunden. Hoffe, die Dock ist nicht dem Restrukturierungsstift bei Sony zum Opfer gefallen.

In Zwei Wochen werde ich hier sicherlich mehr wissen und das Gerät abschließend bewerten.